Slackline!



Die Slackline kommt ursprünglich aus dem Yosemite-Valley, wo sich schon in den frühen Achtzigern Kletterer in ihren Pausen die Zeit vertrieben, indem sie auf Bandschlingen balancierten, die zwischen Bäume gespannt wurden. Sich auf dem äußerst wackeligen, dynamischen Band möglichst lange zu halten, hat einen hohen Spaßfaktor und ist es ein hervorragendes Training für Balance, Körperspannung und -koordination.

 

 

Nicht nur zum Balancieren... Foto: Gibbon Slacklines
Die Gibbon Classic-Line gibt es bei uns in 15 und 25 m Länge

Slackline kann man zwar wörtlich mit „Schlappseil“ übersetzen,  als Anfänger sollten Sie trotzdem darauf bedacht sein, das Band relativ straff zu spannen und eine breite, kräftige Slackline zu verwenden. Das erleichtert die ersten Schritte, die Sie mit Partnerhilfe am besten im ersten Drittel der Slackline versuchen. Später können Sie die Leine lockerer oder weiter, vielleicht sogar über einen Fluss oder einfach höher spannen und so Ihren Mut auf einer Highline testen. Letzteres macht natürlich die Beherrschung von Sicherungstechniken erforderlich. Slacklinen in geringer Höhe ist es aber kaum gefährlicher als Yoga, denn eigentlich ist Balancieren ja eine geistige Übung!

Zum Einstieg empfehlen wir die 15 Meter lange Classic-Line der Firma Gibbon. die sich kinderleicht installieren und sehr gut spannen lässt. Fortgeschrittene können zur längeren Variante oder der weicheren Jibline greifen, die einfach mehr „slacken“...

Mehr Tipps und Tricks gibt's auf der Gibbon-Website.

Wenn Sie das Ganze auch selbst mal ausprobieren möchten, gibt es in Bonn viele Gelegenheiten dazu. Eine Plattform für Treffpunkte und Events ist die Website Slackline-Bonn.de .
Viel Spaß!

 

 

 

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